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Reisetermin
  24.Oktober bis 13. November 2015  
    Reisedauer   20 Tage
 
    Art des Trekking   Zelttrekking im 2 Personenzelt mit Sherpaküche und Trägern  
    Dauer des Trekking   11 -12 Tourentage; 2 Bustage  
    Schwierigkeit   technisch moderat; Kondition für 4 bis 7 Stunden Gehzeit am Tag  
    Größte Höhe   Pikey Peak 4068m
 
    Teilnehmer   5-10 Personen  
    Preis   € 2850.-  
    Leistungen   Flug ab/bis München; Hotel Sacred Valley Inn in Kathmandu; Nächtigung m DZ +Frühstück; Trekking inklusive Vollpension im 2er Zelt; Träger für das Trekkinggepäck; Transfers in Nepal; Trekking-Permits; Nationalparkgebühr; Taxi für Besichtigung von Boudha und Baktapur  
    Trekkingagentur   Face to Face Trekking, Sarkey Sherpa, Kathmandu;www.facetofacetreks.com  
    Reisebegleitung   Silvia Huber, Hans-Berger-Haus; Kaisertal; A-6330 Kufstein +43 5372 62575; www.bergsteigerschule.at  
    Extrakosten   Eintritte, Trinkgelder, Essen in Kathmandu, Getränke  
           
  Wer mich auf eine Trekkingreise nach Nepal begleiten möchte, kann bei dieser Tour die einmalige Solu Region kennenlernen.
Diese Region ist mir besonders ans Herz gewachsen, auch weil meine Freunde Wangdi Sherpa und Shambu Neupane dort leben.

In 12 Tagen wandern wir durch das Sherpaland südlich des Everest Gebietes, durch das ein alter Handelsweg zwischen Indien und Tibet führt. Die großen Erschließungsexpeditionen frequentierten diesen Weg, ehe der Massentourismus einsetzte und der Flughafen in Lukhla die Bergsteiger und Touristen schneller zum Everest Basecamp brachte.
Die Solu Region liegt südlich des Khumbu Gebietes, erstreckt sich von Jiri über Lukla bis zum Makalu im Osten und ist das Kernland der Sherpas.
In dieser fruchtbaren Bergregion siedeln die Sherpas seit etwa 500 Jahren und haben wunderbares Kulturland geprägt. Ihr Leben folgt der buddhistischen Tradition und bereichert die Berglandschaft durch traditionelle Siedlungen und Klöster.
In dieser Region gibt es keinen Massentourismus und somit auch kaum Lodges, daher wähle ich bewusst die teurere, aber ursprüngliche Form des Zelttrekkings. Das ist Nepal Gefühl pur!
Ein minimaler Komfortverzicht bezüglich Körperpflege ist leicht zu verkraften, denn das bunte Zeltleben lässt einem Landschaft und Menschen noch näher erleben.
Die Trekking Küche der Sherpas ist einmalig.
Wir tragen unsere Tagesrucksäcke, jedoch Zelte und unser Trekking-gepäck werden von unseren nepalesischen Trägern getragen.
Wir beweisen Nachhaltigkeit, nicht Bequemlichkeit.
Tragen ist in Nepal ein wichtiger Beruf, der die Familien ernährt. Bis vor wenige Jahrzehnte gab es überhaupt keine Straßen in Nepal, sodass Tragen von Lasten überlebensnotwendig war. Die meisten Regionen Nepals sind auch heute nicht durch Straßen erschlossen. Achtung kann man beweisen, indem man den Trägern und der Küchenmannschaft nach einer erlebnisreichen Bergtour ein gutes Trinkgeld gibt, anstatt sich ihre Tätigkeit durch falsch interpretierte Rücksichtnahme zu sparen.

Nach 8 Stunden Busfahrt ab Kathmandu erreichen wir Jiri, einen geschäftigen Markflecken in der Solu Region.
Chittre, das 2 Stunden im Fußmarsch entfernte Heimatdorf meiner Freunde ist der Ausgangspunkt unseres Trekkings. Erst gehen wir den alten Handelsweg über den Deurali Pass, ehe wir vom Likhu Khola zum Pikey Peak abzweigen.
Der Pikey Peak ist für mich der schönste Aussichtspunkt Nepals. An klaren Tagen sieht man sämtliche Achttausender vom Dhaulagiri bis zum Kangchenjunga. Von dort steigen wir zur Distriktstadt Salleri im Osten des Pikey Peaks ab und über aussichtsreiche Höhenrücken und tief eingebettete Täler wieder nach Jiri zurück.

Auf unserer 12 tägigen Wanderung werden wir, wenn überhaupt, nur auf Trekker stoßen, die wie wir dem Erleben von Land und Leute den Vorrang lassen. Unsere Trekkingroute führt nur, auf die für Nepaltreks geringe Höhe von 4068m, bestreitet jedoch wesentlich mehr Höhenmeter als die meist üblichen Routen. Eine Wanderung, die technisch kaum Gefahren birgt, dem Wanderer jedoch gute körperliche Fitness abverlangt.
Mein Freund Sarkey Sherpa mit seiner Agentur „face to face“ ist der Veranstalter des Trekkings.
Durch meine Reisen unterstütze ich unser Nepal Projekt „Namaste doctor sherpani“ .
Eine Detailbeschreibung der Reise finden Sie auf der homepage www.bergsteigerschule.at

Angegebene Zeiten sind Richtwerte, bitte lassen Sie sich nicht verunsichern. Ort und Höhenmeterangaben differieren in den unterschiedlichen Karten und Unterlagen.
Asien hat viele Schreibweisen!
Bitte genießen Sie den anderen Umgang mit Zeit und Entfernung.
Unsere nepalesischen Begleiter, Sherpa und Träger umsorgen uns bestens und werden uns sicher durch das schöne Land begleiten.
Namaste (Nepalesischer Gruß)
Silvia Huber